Glasversicherung kündigen

Die Glasversicherung schützt Ihren Hausrat oder Ihr Gebäude vor Schäden infolge eines Glasbruchs. In der Regel ist es dabei unerheblich, wer den Schaden verursacht hat. Die Glasversicherung kann sowohl als eigenständiger Vertrag abgeschlossen werden, als auch in Verbindung mit einer Gebäudeversicherung oder Hausratversicherung. In der Gebäudeversicherung deckt eine Glasversicherung vom Grunde her die Gebäudeverglasung ab, im Hausratbereich hingegen auch private Glasbruchschäden (z.B. Cerankochfelder, Spiegel, Fenster, Vitrinen etc.)

Mit unserer Kündigungsvorlage können Sie in wenigen Schritten ein Kündigungsschreiben zur Glasversicherung verfassen. Ergänzen Sie die vorgegebenen Felder einfach um Ihre individuellen Vertragsdaten, und drucken das fertige Kündigungsschreiben einfach aus.

In der Regel beträgt die Laufzeit einer Glasversicherung drei Jahre nach Beantragung. Im Falle einer Kündigung muss diese innerhalb von drei Monaten vor dem Ablauftermin bei Ihrer Hausratversicherung eingangen sein, andernfalls verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.

 

Weitere Vorlagen

Eine Hausratversicherung schützt im wesentlichen Ihre Einrichtung vor Schäden durch Einbruchdiebstahl, Leitungswasser (z.B. Rohrbruch), Sturm, Feuer sowie Überspannungsschäden durch Blitz.

Die Laufzeit einer Hausratversicherung beträgt in der Regel drei Jahre. Auch wenn in Ihrem Versicherungsschein eine Laufzeit von z.B. 5 Jahren oder mehr angegeben ist, können Sie bereits nach drei Jahren Ihren Hausratvertrag kündigen (gemäß VVG-Reform 2007).

Die Wohngebäudeversicherung schützt Ihr Gebäude im Wesentlichen vor Schäden durch Feuer, Leitungswasser (z.B. Rohrbrüche) und Sturm.

Eine private Unfallversicherung schützt Sie und alle mitversicherten Personen vor den finanziellen Folgen eines Unfalles. Grundlage für die Leistung ist der sogenannte "Invaliditätsgrad", der nach einem Unfallereignis entstehen kann. Eine private Unfallversicherung leistet in der Regel weltweit.

Wenn Sie einen Vertrag unterschreiben, wird dieser rechtsgültig und Sie müssen ihn einhalten. Allerdings gibt es gesetzliche Regelungen, die Ihnen den Widerruf ermöglichen. Grundlage ist das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Die Paragrafen 355 bis 359 sind dafür vorgesehen.

Wer den Stromanbieter wechseln will, muss in den meisten Fällen keine Kündigung formulieren. Es genügt, beim gewählten Anbieter einen Antrag auf Strombezug zu stellen. Die Abwicklung des Wechsels übernimmt der neue Versorger.